Markteinführung des Audi R8 Spyder in Peking und Shanghai

Audi China und VW Audi Sales Division China beauftragten die Agentur munich one Peking, ein Mitglied der marbet Gruppe, mit der Konzeption und Realisierung des Produktlaunch vom neuen Audi R8 in China.


Mit einer fulminanten Eröffnungsveranstaltung hat Audi die Markteinführung des neuen Hochleistungssportwagens Audi R8 Spyder für den chinesischen Markt lanciert. Die Opening Show, arrangiert für ca. 170 prominente Gäste aus Wirtschaft, Industrie, Showbusiness und Medienvertreter fand am 3. August 2011 in Peking statt. Schauplatz war die Location „The Place“ mit einer der größten, zusammenhängenden LED-Walls der Welt.



Für die Präsentation vor der chinesischen Öffentlichkeit entwickelte munich one Peking in Zusammenarbeit mit der Multimediaschmiede CREATORS GmbH aus Darmstadt eine Roadshow, die eine Wirkung von emotionaler Strahlkraft erzeugte. Das Kreativteam entwarf dafür die Spyder Matrix, eine interaktive Kommunikationsplattform und multimediale kubusförmige Kunstinstallation. Diese Spyder Matrix setzte den Audi R8 Spyder in eindrucksvolle Weise in Szene .



Die Besucher der Public Days in Peking waren von der multimedialen Markteinführung des wohl sportlichsten Audi Fahrzeuges in China beeindruckt. Als Abschluss der Eventreihe fand am 16. Oktober 2011 in Shanghai ein weiterer Launch-Event mit anschließenden Public Days auf dem „Century Square“, einer der belebtesten Einkaufsstraßen Chinas, statt.

munich one Peking ist ein Unternehmen von marbet Marion & Bettina Würth GmbH & Co. KG, ein Tochterunternehmen der Adolf Würth GmbH & Co. KG aus Künzelsau. Marbet mit Büros in Deutschland, der Schweiz, Italien und Spanien betreut seit 15 Jahren mit 165 Mitarbeitern internationale Kunden aus Industrie, Handel und Wirtschaft in den Bereichen events & incentives, business travel und reisecenter. 2006 wurde marbet in den Branchenverband FME Forum Marketing-Eventagenturen aufgenommen und befindet sich heute unter den TOP 10 der deutschen Event-Agenturen.

Weitere Info unter www.marbet.com



Familientag bei Volkswagen Osnabrück

Volkswagen Osnabrück, wo das Golf Cabrio gebaut wird, öffnete am Samstag, den 3. Dezember 2011, zum ersten Familientag die Werkstore. Eingebettet in ein abwechslungsreiches Programm, informierten die Beschäftigten ihre Familienangehörige und Freunde über die Fahrzeugfertigung am neuen Volkswagen Standort.


„Nach einem schnellen Werkaufbau und Produktionsanlauf unseres neuen Golf Cabriolet blickt das Werk Osnabrück zuversichtlich in die Zukunft", erklärte Hubert Waltl, Vorstand für Produktion und Logistik der Marke Volkswagen Pkw. Fahrzeuge "made in Osnabrück" sind nun ebenso zu einem festen Bestandteil der Marke Volkswagen geworden wie die hochprofessionelle Osnabrücker Mannschaft. Ludger Teeken, Sprecher der Geschäftsführung, fügte hinzu: „Unser Familientag ist ein Dankeschön an die ganze Belegschaft. In den vergangenen zwei Jahren haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen tollen Job gemacht. "

Im Mittelpunkt des Familientages standen Rundgänge über das 360.000 Quadratmeter große Werksgelände – vom Fahrzeugbau über die Technische Entwicklung bis hin zur Metallgruppe. Die Technische Entwicklung demonstrierte, wie Prototypen in der Klimakammer oder im Wassertest auf Herz und Nieren geprüft werden. Besonders großes Interesse galt dem Fahrzeugbau. Dort demonstrierten die Beschäftigten, wie ein Volkswagen entsteht: von der Lackiererei über die sogenannte „Hochzeit", dem Herzstück der Automobilmontage, bis hin zum Einfahrtstand.




Auch für die kleinen Gäste hielt der Familientag Spannendes bereit. Neben einem Rennwagensimulator und einer Bastelecke fand ein als Weihnachtsmann verkleideter Roboter besondere Beachtung. Er presste Buttons mit dem Logo des Familientages, die als Souvenir mit nach Hause genommen werden konnten. Ein buntes Bühnenprogramm rundete das abwechslungsreiche Angebot ab.

Volkswagen Osnabrück nahm im März 2011 auf dem ehemaligen Gelände der Karmann Besitzgesellschaft mit dem Anlauf des neuen Golf Cabriolet offiziell die Produktion auf. Die Gesamtkapazität des Standorts liegt bei rund 100.000 Fahrzeugen jährlich. Bis zum Jahresende 2011 wird die Zahl der Mitarbeiter am Standort Osnabrück auf 1.800 anwachsen.


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Fahrtest: Golf Cabrio TDI mit 105 PS

Euro NCAP: Golf Cabriolet extrem sicher

Jaguar und Land Rover jetzt ein Unternehmen

Die beiden britischen Traditionsmarken verschmelzen nun rechtlich zu einer Einheit in Deutschland. Seit dem 1. Dezember operieren die Premiumhersteller auf dem deutschen Markt als „Jaguar Land Rover Deutschland GmbH“. Die Vereinigung unter einem Firmendach folgt der Zusammenführung beider Hersteller auf globaler Ebene. 



Anspruchsvolle Limousinen und rassige Sportwagen auf der einen Seite, hochwertige Geländewagen mit viel Komfort und moderner Technik auf der anderen: Jaguar und Land Rover setzen seit Jahren Zeichen auf dem Automobilmarkt. Neben der gemeinsamen Heimat Großbritannien weisen die beiden Edelmarken viele Gemeinsamkeiten auf. Dazu zählt nicht zuletzt die unternehmerische Verbundenheit. Nach Jahren enger Zusammenarbeit unter dem Vorbesitzer, wurden Jaguar und Land Rover gemeinsam von Tata gekauft und sind seit Juni 2008 ein Tochterunternehmen von Tata Motors Limited. Auch auf dem deutschen Markt verfügen Jaguar und Land Rover über eine langjährige parallele Geschichte. Seit 2003 arbeiten die beiden Premiummarken in Schwalbach am Taunus operativ zusammen, nachdem ein Jahr zuvor bereits die Geschäftsleitung zusammengeführt worden war.

Die Verschmelzung der beiden deutschen Gesellschaften zur Jaguar Land Rover Deutschland GmbH mit Wirkung vom 1. Dezember 2011 bedeutet deshalb nur einen logischen Schritt in der vereinten Firmenentwicklung. Für die Jaguar- und Land Rover Vertragspartner, aber auch für die Mitarbeiter wird sich dadurch nichts ändern. Kontinuität ist für die Führungscrew der neuen Jaguar Land Rover Deutschland GmbH ebenfalls das Stichwort: Sie wird von Peter Modelhart (43) als Geschäftsführer der Jaguar Land Rover Deutschland GmbH geleitet. Zum Managementteam gehören darüber hinaus Axel Ecke als Brand Director Jaguar, Peter Gress als Brand Director Land Rover sowie gemeinsam für beide Marken Holger Bergmann als Leiter After Sales. Geschäftsführer Peter Modelhart kommentiert: „Die rechtliche Zusammenführung der Jaguar Deutschland GmbH und der Land Rover Deutschland GmbH verbessert die Effizienz in der Administration, nicht nur für uns sondern auch für unsere Händler und Servicepartner, die diesen Schritt größtenteils schon lange vollzogen haben, indem sie beide Marken in ihren Händlerbetrieben führen. Jaguar und Land Rover als moderne britische Traditionsmarken und erfolgreiche Nischenanbieter rücken somit in Deutschland noch enger zusammen.“

Land Rover Studie 2011

Fahrtest: Golf Cabrio TDI mit 105 PS Modelljahr 2011

Wie macht man im Handumdrehen aus alltäglichen Fahrmomenten einmalige Fahrmomente? In dem man im neuen Golf Cabrio unterwegs ist. Erhältlich ist der offene Schönling entweder als Benziner mit TSI-Motoren oder als Dieselfahrzeug mit TDI-Motoren, der Einstiegspreis liegt bei 23.600 Euro, ein sparsamer Gefährte ist die kleine Dieselvariante mit 105 PS.



Viel Zeit hat sich Volkswagen gelassen, nun ist es seit dem Sommer 2011 endlich da: das neue Golf Cabrio bietet nach 9 Jahren wieder Cabriolet-Fahrspaß in Verbindung mit einer vollwertigen Alltagstauglichkeit. Das vollautomatische, elektrisch-hydraulische Textilverdeck mit integrierter Glas-Heckscheibe, zugeliefert von Webasto, lässt sich in weniger als 10 Sekunden öffnen. Und das sogar bei einer Fahrzeuggeschwindigkeit von bis zu 30 km/h. Der Innenraum wirkt sehr aufgeräumt, die Qualität ist VW-typisch einwandfrei und die Bedienung klappt ohne Rätselraten.

Mit 230 l ist der Kofferraum des neuen Golf Cabrios mehr als ausreichend und die Rücksitzlehne lässt sich serienmäßig symmetrisch geteilt umklappen. Die Kofferraumklappe ist zwar etwas klein, aber akzeptabel. Wir fühlten uns auch jederzeit sicher beim Offenfahren, da das Golf Cabriolet über ein aktives Überrollschutzsystem verfügt, das zusätzliche Sicherheit für die Fahrzeuginsassen bietet. Gut gefallen hat uns die ergonomische Gestaltung des Cockpits, die das Fahren in der Stadt oder auf kurvigen Straßen sehr angenehm macht.

Das Lenkrad kann serienmäßig in Höhe und Reichweite eingestellt werden. Praktisch auch, dass alle vier Fensterheber eine Antippautomatik für herunter und hoch einschließlich eines Einklemmschutz haben und die Außenspiegel elektrisch einstellbar sind. Eine Mitfahrgelegenheit im Fond muß man nicht ausschlagen, denn das Platzangebot hinten ist ordentlich.

Der kleine 1,6-l-Diesel mit 105 PS sorgt dank Common Rail Einspritzung und Abgasturbolader für ordentliche Fahrleistungen und hat mit dem über 1,4 Tonnen schweren Auto auch wenig Arbeit.

Die Gänge des 5-Gang-Getriebes lassen sich leichtgängig schalten, die Schaltwege sind dabei angenehm kurz. Die Abstufungen des Getriebes sind stimmig, auch die Gesamtübersetzung passt, um gut im Stadtverkehr mit zu schwimmen und ohne Überholmanövern auf Landstraßen zu fürchten.

Das neue VW Golf Cabrio läuft wie seine Vorgänger am selben Standort in Osnabrück vom Band, denn
Presswerk, Lackiererei und Montage gehören jetzt Volkswagen.

Von 1979 bis 1993 wurden vom Golf I Cabrio 388522, bis 2002 über 212000 Exemplare vom Golf III/IV gefertigt, beide mit Überrollbügel.


Fazit
Das Golf Cabrio fährt sich gutmütig und leicht beherrschbar und ist gerade auf dem besten Wege, wieder zum Publikumsliebling der Stoffverdeck-Cabrios zu werden. Wer gleichmäßig und entspannt fährt ohne die volle Leistung des Motors ständig zu fordern, kommt auch nahe an die vom Werk angegebenen Dieselverbräuche.

Nicht gerade günstig ist der Einstiegspreis, der wie bei unserem Testwagen mit Sonderaustattungen wie Komfort-, Performance- und Technik-Paket, Leichtmetallräder sowie dem sinnvollen Parkpilot mit Rückfahrkamera  (810 Euro) schnell über 36.000 Euro betragen kann.

Im Gegensatz zum BMW 1er oder Mini Cabrio bietet er leider nur ein unaufgeregtes, vernünftiges Frischluft-Vergnügen. Eben ein offenes Alltagsauto.

Technische Daten:
4-Zylinder-Dieselmotor, max. Leistung 77 kW (105 PS) bei 4.400/min, max. Drehmoment 250 Nm bei 1500 - 2500 1/min, Vorderradantrieb, Höchstgeschwindigkeit 188 km/h, Beschleunigung von 0-100 km/h in 12,1 s, Dieselverbrauch innerorts 5,6, außerorts 4,3 und kombiniert 4,8 in Liter pro 100km, CO2-Emission bei 125 g/km. Ab 25.775 Euro, in der BlueMotion Ausführung 26.175 Euro, Lederausstattung mit Sportsitzen 2.645 Euro, Winterpaket mit beizbaren Vordersitzen 415 Euro.

Wettbewerber: Audi A3, BMW Einser, Mini, Peugeot 308, Renault Mégane CC

Weitere Info und Produktbroschüren unter www.volkswagen.de




Marktstart zur Open-Air-Saison 2012: 911 Carrera Cabriolet debütiert mit innovativem Dachkonzept

Porsche verdoppelt den Fahrspaß mit dem neuen 911 Carrera und stellt dem Coupé ein Cabriolet zur Seite. Nur wenige Monate nach dem Debüt der neuen Generation des Sportwagen-Klassikers folgen im März 2012 die offenen Modelle 911 Carrera und 911 Carrera S im Design des neuen Elfers.



Was das Coupé mit der neuen Alu-Stahl-Karosserie begann, setzt das Cabriolet mit dem neu entwickelten Verdeck fort, wobei die typische 911-Dachkontur in vollem Umfang erhalten bleibt. Das Cabriolet macht auch geschlossen eine gute Figur. Leichtbau, der auch den Einsatz von Magnesium bei der Verdeckkonstruktion beinhaltet, sorgt für weniger Gewicht, weniger Verbrauch und mehr Komfort. Auch die offenen Elfern sind deutlich leichter als ihre Vorgänger.



Die beiden neuen Cabriolets verfügen jeweils über den gleichen Antrieb wie die Carrera Coupés. Im Heck des 911 Carrera Cabrio arbeitet ein 3,4-Liter-Boxermotor mit 350 PS (257 kW), dessen Kraft über ein Siebengang-Schaltgetriebe auf die Hinterräder wirkt. Der offene 911 Carrera S hat einen 3,8-Liter-Sechszylinder mit 400 PS (294 kW) und ebenfalls serienmäßig ein Siebengang-Schaltgetriebe. Beide Modelle verbrauchen nach NEFZ weniger als zehn Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer. Für die Cabriolets steht alternativ das Porsche Doppelkupplungsgetriebe (PDK) zur Wahl, mit dem verkürzte Beschleunigungszeiten möglich sind. auch der Verbrauch sinkt etwas.



Mit dem zum Vorgängermodell verlängerten Radstand, der breiteren Spur an der Vorderachse und der neuen elektromechanischen Servolenkung bieten die neuen Cabriolets sportliches Fahren bei mehr Präzision und Agilität. Darüber hinaus stehen weitere, je nach Modell serienmäßige oder optionale, aktive Regelsysteme zur Verfügung, welche die Fahrdynamik noch weiter steigern.





Die neuen Carrera Cabriolets werden in Deutschland am 3. März 2012 eingeführt. Die Preise für das 911 Carrera Cabrio mit 350 PS (257 kW) beginnen bei 100.532 Euro; das 400 PS (294 kW) Carrera S Cabrio startet bei 114.931 Euro einschließlich 19 Prozent Mehrwertsteuer.





Buchtipp: Wem der Himmel offen steht - Das Cabriobuch

Was haben Englands künftiger König, Batman und die Kicker von Bayern München gemeinsam? Richtig, sie sind Cabrio-Fans. Und genau diesem Vergnügen ist das Buch „Wem der Himmel offen steht – Das Cabriobuch“ von Franz-Josef Kortüm von Webasto gewidmet.



Auch Franz-Josef Kortüm, seit 1999 Vorstandsvorsitzender von Webasto, lässt sich gerne den Wind um die Nase wehen. Wie schon als junger Mann in seinem VW Käfer Cabrio, das er Jahre später wieder erwarb und restaurierte. Inspiriert durch die Fahrfreude und natürlich durch die Tatsache, dass Webasto der größe Cabriodach-Zuliefer der Automobilindustrie ist, hat er dem Cabrio einen würdigen Bildband gewidmet. Autoren wie die Schriftstellerin und Alfa-Romeo-Liebhaberin Gaby Hauptmann, Audi-Designer Stefan Sielaff oder Mercedes-Manager Joachim Schmidt haben ihn dabei unterstützt und ihre Erfahrungen rund ums Cabrio niedergeschrieben. Die Bandbreite reicht vom MG Roadster aus den 30er Jahren bis hin zum Bugatti Veyron Grand Sport oder dem Ferrari 16M Scuderia Spider. Historische Fotos geben zudem einen Einblick in die Geschichte des Cabrios. Sie sind gesäumt von Prominenten wie Brigitte Bardot, Tom Cruise oder Sarah Jessica Parker, die dem Vergnügen des „offenen Himmels“ auch nicht wiederstehen konnten.

Der ADAC zeichnete das Buch im Rahmen der Frankfurter Buchmesse mit dem „ADAC Motorwelt Autobuchpreis 2011“ aus, wobei die Jury insbesondere die attraktive Gestaltung von Text und Bild würdigte. Das Buch ist ein gelungenes Kunstwerk von Frischluftvergnügen und Himmelsträumereien für Cabriopuristen geschaffen.

Das bebilderte Buch ist im Piper-Verlag erschienen und umfasst 160 Seiten. Herausgeber: Franz-Josef Kortüm, Piper-Verlag,, ISBN 978-3-492-05512-3, 39,99 Euro.

BMW Museum: The Line of Beauty - die großen BMW Coupés und Cabrios

Das BMW Museum widmet der Entwicklung der großen BMW Coupés und Cabrios eine eigene Wechselausstellung. Vom 28. Oktober 2011 bis September 2012 können Besucher eine Zeitreise durch die Welt eleganter und luxuriöser BMW Sportwagen besuchen.

BMW 502 Cabrio (4-türig)


Das BMW 327 Sport-Kabriolett und der BMW 327/28 Sport-Coupé – sie zählen zu den schönsten BMW Automobilen der Vorkriegsjahre – bilden den Auftakt. Es folgen BMW 502 Cabrio und 503 in Cabrio- und Coupé-Version sowie die vom Geist der 1960er-Jahre geformten BMW 2000 CS und 3200 CS. Deutliches Profil gewinnt die Welt der großen Coupés ab den 1970er-Jahren mit dem 3.0 CSi und dem 635CSi, dem Beginn der bis heute erfolgreichen 6er Serie. Auch wird ein Vertreter der 8er Reihe nicht fehlen, den BMW mit dem Anspruch des weltbesten Coupés gebaut hatte.

BMW 850i Cabrio Prototyp

Mit dem BMW 6er der zweiten Generation nimmt das Unternehmen 2003 die erfolgreiche Tradition wieder auf. So ist das obere Rund der Schüssel den Cabrios und Coupés des 21. Jahrhunderts mitsamt den aktuellen Modellen von 2011 gewidmet. Hatten die 6er Modelle von 2003 mit ihrer skulpturalen Designsprache und dem Wechselspiel konkaver und konvexer Flächen in der öffentlichen Meinung noch polarisiert, ist der aktuelle BMW 6er eindeutig erwachsen geworden, indem sein Erscheinungsbild mehr Souveränität und Leichtigkeit ausstrahlt.

BMW 6er Cabrio und BMW 6er Coupé MY 2011

 Die großen, luxuriösen BMW Coupés und Cabrios sind mit einer sportlich-starken Motorisierung ausgelegt. Doch richtet die Ausstellung den Fokus stärker auf die Designqualitäten. Anhand von insgesamt 14 Exponaten aus der Zeit von 1937 bis 2011 werden Entwicklungslinien aufgezeigt. Auch erinnern originale Handzeichnungen aus dem BMW Group Archiv an die lange Tradition des Designs, das bei BMW 1938 erstmals in Form einer eigenständigen „Abteilung für künstlerische Gestaltung“ greifbar wurde. Wir erinnern uns an Wilhelm Meyerhuber, Wilhelm Hofmeister, Georg Bertram, Manfred Rennen, Wolfgang Seehaus, aber auch an internationale Designergrößen wie Albrecht Graf Goertz, Giovanni Michelotti, Nuccio Bertone, Paul Bracq, Claus Luthe, Christopher Bangle bis hin zu Adrian van Hooydonk. Sie alle haben Anteil am großen Erfolg dieses Concours d´Elegance und haben bis heute Gesicht und Identität der Marke BMW entscheidend mitgeprägt.

Eintritt: 12 Euro für Erwachsene, 6 Euro ermäßigt, weitere Informationen finden Sie unter www.bmw-welt.com
     
   

BMW 327 Cabrio
 
BMW 327 Cabrio

BMW 502 Convertible Interieur







Sieg für Mazda MX-5 bei der Auto Trophy 2011

Die Leser der Zeitschrift Auto Zeitung haben bei der Auto Trophy 2011 in der Kategorie Cabrios bis 30.000 Euro (Import) den Mazda MX-5 Roadster zum Sieger gewählt. Damit ist der offene Japaner dies zum sechsten Mal in Folge.




Die Roadster-Legende Mazda MX-5 behauptet sich seit nunmehr sechs aufeinander folgenden Jahren in der Klasse der „Sonnenanbeter“. Mit 34,8 Prozent der Leser-Stimmen lässt er den Fiat 500C (20,6 Prozent) und den Peugeot 308 CC (12,7 Prozent) hinter sich.

Bereits zum 24. Mal rief die Auto Zeitung ihre Leser auf, die besten Autos aller Klassen zu wählen — vom Kleinwagen bis zur Luxusklasse. Dabei stehen die beliebtesten Import-Modelle in separaten Wertungen zur Wahl. An der diesjährigen Entscheidung beteiligten sich knapp 100.000 Leser, um über die 393 zur Wahl stehenden Fahrzeuge aus 29 verschiedenen Kategorien abzustimmen.

„Über den MX-5 Sieg zum sechsten Mal in Folge freuen wir uns außerordentlich. Diese Auszeichnung bestätigt erneut, dass unser MX-5 alle Zutaten eines idealen Roadsters besitzt. Er ist leicht, agil, perfekt ausbalanciert und bietet Zoom-Zoom Fahrspaß in reinster Form.“, resümiert Josef A. Schmid, Geschäftsführer Mazda Motors Deutschland GmbH. „Wir werden uns allerdings nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen, sondern sehen diese Auszeichnungen als erneuten Ansporn für eine zukünftige innovative und sehr attraktive Produktgeneration von Mazda“, ergänzt Schmid, der die Trophäe unter den Augen zahlreicher nationaler und internationaler Größen der Automobilindustrie am 22.November 2011 im Rahmen einer feierlichen Verleihung im Düsseldorfer Meilenwerk in Empfang nahm.


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MINI E Flotte für Modellversuch im Bayerischen Wald

Im Beisein von Bayerns Umweltminister Dr. Marcel Huber und Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel hat die BMW Group am 22. November 2011 im BMW Werk Dingolfing zehn MINI E Elektrofahrzeuge für einen wissenschaftlichen Feldversuch zur E-Mobilität im Bayerischen Wald übergeben.

von links: BMW Werkleiter Wolfgang Stadler, Umweltminister Dr. Marcel Huber, Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel.



Sechs der Testfahrzeuge gehen an die Landratsämter von Cham, Deggendorf, Freyung- Grafenau, Passau, Regen und Straubing-Bogen. Vier der emissionsfreienElektro-Autos werden der Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald zur Verfügunggestellt, die bei der symbolischen Schlüsselübergabe auch durch ihren oberstenDienstherrn, Bayerns Umweltminister Dr. Marcel Huber, vertreten war.

Die MINI E werden in den kommenden Monaten als Dienst- bzw. Flottenfahrzeuge im Arbeitsalltag der jeweiligen Institutionen eingesetzt und werden wichtige Aufschlüsse darüber liefern, wie E-Mobilität in einer ländlichen Region mit schneereichen Wintern und bergiger Topographie nutzbar ist.

Die Praxiserprobung der MINI E im Bayerischen Wald ist für die BMW Group der inzwischen achte Feldversuch zum Einsatz von Elektrofahrzeugen unter realen Nutzungsbedingungen. Nach Nutzerstudien in großen Städten wie Berlin, Paris, LosAngeles, Tokyo oder Beijing, bietet der Bayerische Wald die Chance zu erfahren, wie E-Mobilität auch im ländlichen Raum und unter vermeintlich erschwerten Bedingungen nutzbar ist. "Er ergänzt gezielt unsere weltweiten Studien mit eher urbanem Forschungsfokus “, so Wolfgang Stadler, Werkleiter von BMW Dingolfing.„Der frühzeitige weltweite Beginn unserer Pilotprojekte zahlt sich aus. Bei derEntwicklung unserer Serien-Elektrofahrzeuge unter der Sub-Marke BMW i und der Gestaltung von innovativen Geschäftsmodellen profitierten wir von den Erkenntnissen aus unserer MINI E Erprobungsreihe.“

Die Testnutzer werden regelmäßig vom Centrum für Marktforschung der Universität Passau befragt. Eine Ausweitung des Feldversuchs auf Privatnutzer ist für Frühjahr 2012 geplant. Der Freistaat Bayern begrüßt das MINI E Projekt im Bayerischen Wald als Startschuss der gemeinsamen Initiative „Elektromobilität verbindet Bayern“. Umweltminister Dr. Marcel Huber sagte bei der symbolischen Schlüsselübergabe in Dingolfing: „Die Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein für die Energiewende. Als umweltfreundliche Zukunftstechnologie kann sie Klimaschutz und Mobilität in Einklang bringen. Bayern hat das Potenzial, Elektromobilitäts-Land Nr. 1 zu werden.“ Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Kessel betonte: „ Mit diesem
Schaufensterprojekt sowie den bayerischen Modellinitiativen bereitet sich Bayern gezielt auf die breite Markteinführung der Elektromobilität vor und unterstreicht seinen Führungsanspruch im nationalen Vergleich.“


Werkleiter Wolfgang Stadler (5. v. rechts), Bayerns Umweltminister Dr. Marcel Huber (2. v. links) und Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel (3. von links) bei der Übergabe der MINI E an die Landräte und an den Vertreter des Nationalparks.

L.A. Autoshow mit zahlreichen Weltpremieren

Die Los Angeles Auto Show 2011 vom 18. bis 27. November 2011 ist die Bühne für mehr als 50 Fahrzeugpremieren, darunter mehr als ein halbes Dutzend Cabrios . Als Wachstumstreiber in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld präsentiert sich die Autoindustrie auf der Messe in Kalifornien.

Weltpremiere: Chevrolet Camaro ZL1 Convertible



Als erste große nordamerikanische Messe der im Herbst beginnenden Ausstellungssaison setzt die Los Angeles Auto Show mit zahlreichen Neuvorstellungen richtungsweisend Akzente. Die Los Angeles Auto Show ist weltweit eine der am besten besuchten Automessen. Ein zentrales Thema der diesjährigen Messe ist die gesteigerte Verbrauchseffizienz in allen Fahrzeugkategorien. Rund 20 Fahrzeuge mit einem Verbrauch von unter sechs Litern werden zu sehen sein, darunter der neue Chevrolet Spark als Weltpremiere. Der Vierzylindermotor erlebt auf dem US-Markt eine Renaissance und wird von den Herstellern angesichts hoher Benzinpreise und im Kampf um möglichst niedrige Verbräuche quer durch alle Fahrzeugklassen angeboten. In Leistung und Drehmoment optimiert spielt er den Vorteil der kompakten Bauweise in zahlreichen Plattformen aus.


Weltpremiere: Infiniti IPL G Convertible


Zahlreiche Elektrofahrzeuge führen auf der Los Angeles Auto Show den Beweis, dass es verschiedene Lösungen gibt, um die Kohlendioxid-Belastung zu senken. Hierzu gehören der Mitsubishi i, der Ford Focus Electric, der BMW i3, der CODA Sedan, der Nissan LEAF und – aus Kroatien – der DOK-ING XD.

Ein Wachstumssegment sind Hybrid- und Plug-in-Hybridautos. Dazu gehören der Toyota Prius Plug-in-Hybrid, der neue Honda Civic Hybrid und der überarbeitete Honda Insight Hybrid. Auch BMW ist mit der Bahn brechenden Sport Coupé-Studie i8 bei den Plug-in-Hybriden vertreten.

Weltpremiere: Jaguar XKR-S Convertible

 Mehr als die Hälfte der 50 Premieren der Los Angeles Auto Show kommen aus dem Sportwagen- und dem Oberklasse-Segment. Dazu gehören der Audi R8 GT Spyder, der Porsche 911 und die Sportwagenstudie Jaguar C-X16. Bentley kehrt mit dem Continental GTC Luxus-Cabrio zurück nach Los Angeles. Ebenfalls vertreten sein werden der BMW M5 – jetzt mit einem aufgeladenen 4,4-Liter-V8-Motor – und der Mercedes-Benz SLS AMG Roadster mit 6,2 Liter-Maschine, 563 PS und knapp 650 Nm. GM tritt mit dem – nach eigener Aussage – stärksten Serien-Cabrio der Welt an, dem Chevrolet Camaro ZL1 mit 580 PS und einem aufgeladenen 6,2-Liter V8. Mehr als ein halbes Dutzend Cabrios werden auf der Show debütieren.

Weltpremiere: Volvo C70 Inscription

Im Hochleistungs- und Oberklassensegment gibt es in diesem Jahr auch mehrere neue Wettbewerber, so zum Beispiel Hyundai; die Marke drängt mit dem Azera nach oben. Der mexikanische Hersteller Mastretta tritt mit dem MXT erstmals auf dem US-Markt auf. Und Fiat beweist mit dem kompakten, 135 PS starken 500 Abarth, dass hohe Leistung keine Frage der Fahrzeugklasse ist. Gleiches gilt für den Ford Fiesta ST und den Mazda3 SKYACTIV.

Nordamerika Premiere: Audi R8 GT Spyder


High-Tech-Systeme sind zu wichtigen Elementen des Autobaus geworden. Bluetooth-Technik, Radarsensoren, Mobiltelefonie und Cloud computing gehören zu den wichtigsten Anwendungen. Neuentwicklungen in diesen Bereichen stellen unter anderem Audi, BMW, Cadillac, Ford, Hyundai, Kia, Lexus, Mercedes-Benz, Toyota und Volkswagen vor.

Nordamerika Premiere: Morgan 3Wheeler


Die L. A. Auto Show bietet mehr als Serienfahrzeuge. Eine komplette Halle widmet sich den Themen Sonderfahrzeuge, Autozubehör und Tuning. Exotische Sonderanfertigungen, Räder, Reifen, Tuningteile sowie Mobilfunk-, Audio- und Unterhaltungs-Systeme sind in der Kentia-Halle zu sehen. Dort stellt unter anderem Galpin Auto Sports (GAS) mehr als 15 individuell gestaltete Fahrzeuge vor. Dazu gehören ein Ford Explorer XXVI des Modelljahres 2012 mit einer 2.000 Watt starken Audioanlage, ein 1.000 PS starker extrabreiter Shelby Supersnake und „Thunder“, ein stark modifizierter 540 PS starker Ford F-150. High-end Tuner wie Specialty Car Craft, RTW Motoring und Platinum Motorsports präsentieren ultimative Lösungen bei den exotischen Fahrzeugen.


Aktuelle Informationen zur Show erhalten Sie unter www.LAAutoshow.com.


Studie Land Rover DC100 Sport


Studie Cadillac Ciel


Studie Audi Etron Spyder

Nordamerika Premiere: Bentley Continental GTC
Nordamerika-Premiere: Mercedes-Benz SLS AMG Roadster

L.A. Autoshow: Jaguar enthüllt leistungsstarkes XKR-S Cabriolet

Jaguar präsentierte auf der L.A. Auto Show die offene Version des Hochleistungssportwagens XKR-S. Mit 405 kW bzw 550 PS erreicht das Cabriolet eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h und sprintet in nur 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. In Deutschland ist der Neuzugang der XK/XKR-Baureihe ab sofort bestellbar für 138.100 Euro, ausgeliefert wird das Cabrio ab Frühjahr 2012.



Das neue XKR-S Cabriolet verkörpert all jene Tugenden, die legendäre Jaguar GT-Sportwagen seit jeher auszeichnen: explosive Leistungsentfaltung, animierendes Handling, lässiger Komfort und diskreter Luxus. Der XKR-S markiert die Spitze einer Baureihe, die nun aus den Varianten XK, XKR und XKR-S besteht. Bei letzten Abstimmungsfahrten auf dem Nürburgring im Oktober erzielte das XKR-S Cabriolet eine Rundenzeit von unter 8 Minuten* und gehört damit zu den schnellsten offenen Serien-Sportwagen.

Das Kompressor aufgeladene 5,0-Liter-V8-Aggregat hat eine Nennleistung von 405 kW (550 PS) und ein maximales Drehmoment von 680 Nm. Im Vergleich zum Jaguar XKR stieg somit die Leistung um nochmals acht, das Drehmoment um neun Prozent. Die Kraft gelangt über eine Sechsstufen-Automatik sowie ein aktives Differential auf die Hinterachse und beschleunigt das XKR-S Cabriolet in nur 4,4 Sekunden von 0-100 km/h. Die auf 300 km/h begrenzte Höchstgeschwindigkeit erreicht es ebenfalls mit Leichtigkeit.




Die stabile und leichte Aluminiumstruktur des Jaguar XKR bietet die Basis für die für den XKR-S entwickelten Fahrwerks-Komponenten. Modifizierte Aluminium-Achsschenkel an der vorderen Radaufhängung und eine überarbeitete hintere Aufhängungsgeometrie sorgen in Verbindung mit steiferen Federn und Dämpfern, geschmiedeten Leichtmetallfelgen und einer neu kalibrierten Lenkung für ein agiles Handling und eine enge Verzahnung zwischen Fahrer und Fahrbahn.





Damit der sportlich orientierte Fahrer die Vorteile dieser Fahrwerksmodifikationen auch voll ausschöpfen kann, hat Jaguar neue Kennfelder für die dynamische Stabilitätskontrolle (DSC) entwickelt. Im Modus „Trac DSC“ kommen spezielle Einstellungen für Traktion, Stabilität und elektronisches Differential zum Tragen. Zusätzlich wurde auch die Differentialsperre neu programmiert, um Lenkungseinflüsse bei sehr hohen Geschwindigkeiten zu reduzieren. „Da der XK von vornherein auch als Cabriolet angedacht war, besitzt er eine hohe Verwindungssteifigkeit. Das gestattete es uns, die Aufhängungs-Einstellungen des Coupés ohne Kompromisse 1:1 für das Cabrio zu übernehmen“, sagt Mike Cross, Chefingenieur, Vehicle Integrity.

Das neue Leistungsniveau des Modells spiegelt sich auch optisch wider. Die Änderungen am Exterieur lassen den XKR-S vor allem in der Frontansicht noch selbstbewusster wirken. Das Stoßfänger-Design weist fast vertikale Linien auf; sie laufen von den Rändern des ovalen Lufteinlasses nach unten und tragen den neuen Frontsplitter aus Karbon. An den äußersten Enden der vorderen Kotflügel leiten vertikale Lufteinlässe die Luft an den Fahrzeugseiten nach unten und weiter entlang der neuen und vergrößerten Seitenschweller. Sie glätten die horizontal nach hinten strömende Luft und betonen das um zehn Millimeter tiefer gelegte Fahrwerk.

Der separate Heckflügel des XKR-S hat ein Mittelteil aus Karbon und wirkt mit einer ebenfalls aus Kohlefaser gefertigten Venturi-Konstruktion unter der Heckstoßstange zusammen. Spoiler und Diffusor sorgen für eine Reduktion des Abtriebs auf der Hinterachse um 26 Prozent und eine ausbalancierte Aerodynamik zwischen Vorder- und Hinterachse.

Die Chromzierteile sind in einem glänzend schwarzen Finish gehalten; sie werden ergänzt um geschmiedete 20-Zoll-Leichtmetallfelgen mit dunkler „Industrial“-Oberfläche. Durch die Speichen gut zu erkennen ist das Jaguar Hochleistungsbremssystem mit roten Bremssätteln und Jaguar Schriftzug.

Die riesigen Bremsscheiben – vorn 380 und hinten 376 Millimeter im Durchmesser – sind innenbelüftet. In Verbindung mit den aus Aluminium gefertigten Bremssätteln und einer im Vergleich zum XK nochmals vergrößerten Belagfläche mit 44 Prozent vorn und 31 Prozent hinten sichern eine absolut verlässliche Verzögerung.

Auch im Interieur setzt sich der XKR-S vom „normalen“ XKR ab. Jaguar Performance-Sitze halten Fahrer und Beifahrer auch bei starken Querbeschleunigungen sicher und bequem auf dem Platz. Sie tragen Akzente aus Karbonleder und sind 16-fach elektrisch verstellbar. Mit weiteren Einlagen aus Kohlefaser unterstreicht auch das Cockpit den Status des Hochleistungsathleten.

Ist das hochwertige Soft-Top in 18 Sekunden vollautomatisch im Kofferraum verstaut, verbreitet das aktive Performance-Auspuffsystem über seine vierflutigen Endrohre einen avon Rennmotoren inspirierten Sound und trägt zum intensiven Fahrerlebnis des offenen XKR-S bei.






Event: 25 Jahre BMW Werk Regensburg

In einem Festakt am 10. November 2011 würdigten BMW Produktionsvorstand Frank-Peter Arndt und der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer zusammen mit rund 400 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft das 25-jährige Produktionsjubiläum im BMW Werk Regensburg, in dem auch das BMW 3er Cabrio und der der BMW Z4 Roadster gebaut werden.




Genau am 17. November 1986 rollte das erste Automobil aus dem neu errichteten Produktionswerk in Regensburg. Bis zum heutigen Tage folgten weitere rund 4,8 Millionen Fahrzeuge. Gebaut werden in Regensburg die Modelle BMW 1er, BMW 3er Limousine, Coupé, Cabrio, BMW M3 Varianten und der BMW Z4. Die BMW Group hat in den Standort Regensburg seit dem Werksaufbau rund 3,5 Milliarden Euro investiert und dabei über 9.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Regensburg steht für Qualität und Flexibilität. So hob Frank-Peter Arndt, Produktionsvorstand der BMW AG, in seiner Ansprache die wichtige Rolle des Werkes Regensburg für den internationalen Produktionsverbund der BMW Group hervor. Regensburg sei der Knotenpunkt für die Produktion der kleineren Modelle von BMW und trage damit entscheidend zum Erfolg des gesamten Unternehmens bei. Darüber hinaus stehe das Werk dafür, schwierigste Aufgaben exzellent zu meistern. Der Oberpfälzer Standort ist neben seiner Flexibilität besonders dafür bekannt, Komplexität zu beherrschen.


Video zum BMW 3er Cabrio




Und Regensburg zeichne sich durch einen besonderen Pioniergeist aus, denn vieles, was heute im Produktionsnetzwerk der BMW Group selbstverständlich sei, habe hier seinen Ursprung. Zum Beispiel das innovative Arbeitszeitmodell, das 1988 in Regensburg eingeführt und wegweisend wurde für die gesamte deutsche Automobilindustrie wurde, oder auch, dass die umweltfreundlichste Lackiererei der Welt in Regensburg stehe.

Der Bayerischer Ministerpräsident Horst Seehofer gratulierte in seiner Festrede dem BMW Werk Regensburg zu seiner Entwicklung: „25 Jahre BMW Regensburg – das ist eine bayerische Erfolgsgeschichte, an deren Beginn nicht zuletzt Franz Josef Strauß stand. Das  Engagement der Mitarbeiter, Innovationsbereitschaft und vorausschauende Unternehmensentscheidungen haben das BMW Werk Regensburg zu dem gemacht, was es heute ist: Antrieb und Motor für die Oberpfalz." Die Politik der Bayerischen Staatsregierung hat sich ein Ziel gesetzt: Bayern soll Modellland für die Zukunft bleiben. Mit der Zukunftsstrategie "Aufbruch Bayern" setzt die Landesregierung Schwerpunkte in Familie, Bildung und Innovation – ohne Neuverschuldung.

BMW Welt: Europapremiere „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“

Hollywood-Kino bei BMW: Als Europapremiere präsentiert Paramount Pictures Germany gemeinsam mit BMW am 9. Dezember 2011 in der BMW Welt den Blockbuster „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“. In dem Film sind das BMW 6er Cabrio und Coupe sowie BMW i8 Concept zu sehen.




Sechs Tage vor dem offiziellen Kinostart feiert die hochkarätige Filmbesetzung mit geladenen Gästen die Premiere des Films in Europa. Die Hollywood-Stars Tom Cruise, Paula Patton und Simon Pegg sowie der amerikanische Regisseur Brad Bird begrüßen die Fans an diesem Abend persönlich am Roten Teppich in der BMW Welt.

„Mehrere BMW Fahrzeuge sind in dem Blockbuster mit den Darstellern weltweit in spektakulärer Mission unterwegs“, sagt Uwe Ellinghaus, Leiter Markenführung BMW und BMW Group Marketing Services. „Umso mehr freut es uns, dass wir zusammen mit Paramount und der Filmbesetzung die Premiere hier in München am Standort der BMW Group feiern können.“

Erleben Sie die ersten Szenen des BMW 6er Cabrio und BMW 6er Coupé bei ihrem actiongeladenen Auftritt in dem Film Mission: Impossible – Ghost Protocol:




Die BMW Welt mit ihrer zukunftsweisenden Architektur bietet die perfekte Plattform für den futuristischen Action-Blockbuster. Die Zukunft der Freude am Fahren zeigt das im Film vorgestellte BMW Vision EfficientDynamics Konzeptfahrzeug, das als Vorbild für den auf der IAA in Frankfurt 2011 präsentierten BMW i8 Concept diente. Im Thriller um Geheimagent Ethan Hunt sind auch das neue BMW 6er Cabrio und weitere BMW Modelle zu sehen. Die Original Filmfahrzeuge werden ab 10. Dezember 2011 im BMW Museum zu sehen sein.

Mit “Mission:Impossible – Phantom Protokoll” setzt die BMW Group ihr langjähriges Engagement in der Unterhaltungsindustrie fort. Bereits seit mehr als 35 Jahren unterstützt das Unternehmen hochwertige Filmprojekte, TV- und Musik-Produktionen mit Fahrzeugen. Der Thriller „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ kommt am 15. Dezember 2011 in die deutschen Kinos.

Weitere Informationen finden Sie unter www.bmw.com/mission und www.missionimpossible-film.de

Eos „Sport & Style“ – Cabriospaß im Sonderformat

Volkswagen bringt ein neues Sondermodell des Eos auf den Markt. Der Eos „Sport & Style“ bietet elegante Design-Features und eine Menge Komfort zu einem Preisvorteil von bis zu 2.250,- Euro. Das Sport-Paket „Black Style Premium“ rundet den hochwertigen Auftritt ab.


Serienmäßig an Bord des beliebten Ganzjahrescabrios Eos „Sport & Style“ sind das Radio-Navigationssystem RNS 315, die Klimaanlage „Climatronic“ und elektrisch verstellbare Lendenwirbelstützen für die Vordersitze. Ein weiteres komfortables Detail ist der ParkPilot, der
beim Einparken akustisch vor Hindernissen warnt und über die Parkdistanzanzeige auf dem Navigationsbildschirm das Umfeld des Fahrzeugs darstellt. Außerdem alarmiert die Reifenkontrollanzeige im Falle von starkem Druckverlust und erhöht so die Fahrsicherheit.

Das Exterieur-Design bestimmen vor allem die 17-Zoll-Leichtmetallräder „Michigan“ mit selbstversiegelnden Mobilitätsreifen. Für Hochwertigkeit im Innenraum sorgen die beheizbaren Sitze mit grauem Alcantara-Bezug und Sitzwangen in schwarzem Nappaleder, das Drei-Speichen- Lederlenkrad und Türverkleidungen in Lederoptik. Graue Ziernähte und die Ambientebeleuchtung für den Fußraum runden den eleganten Eindruck ab.

Für den sportlichen Kick sorgen Pedale aus gebürstetem Edelstahl sowie die Trittschutzfolie „Sport & Style“ in den Türöffnungen. Noch sportlicher wird der Eos mit dem optional bestellbaren „Black Style Premium“-Paket. Mit den schwarzen 17-Zoll-Leichtmetallrädern „Minneapolis“, Dach und Außenspiegeln in schwarz, abgedunkelter Heckscheibe und Sportfahrwerk erhält der Kunde ein rund um dynamisches Cabrio mit optimaler Straßenlage.

Antriebsseitig stehen für den Eos „Sport & Style“ drei Benziner, die zwischen 122 PS und 210 PS leisten, sowie ein Dieselmotor mit 140 PS zur Auswahl. Der Einstiegspreis des Eos „Sport & Style“ beträgt 32.325,- Euro , der Preisvorteil ist gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell von bis zu 2.250,- Euro . Das „Black Style Premium“- Paket kostet 1.195,-€.

Das Goldene Lenkrad 2011: Die besten Autos des Jahres ausgezeichnet

Am Mittwoch, 9. November 2011, haben BILD am SONNTAG, Deutschlands größte Sonntagszeitung, und die europäische AUTO BILD-Gruppe sieben herausragende Auto-Neuheiten mit dem GOLDENEN LENKRAD ausgezeichnet. In der Sonderklasse Cabrios gewann der Mercedes Benz SLK Roadster.



Der renommierte Preis wurde 1976 von Verleger Axel Springer ins Leben gerufen und hat sich seitdem zu einer national wie international begehrten Trophäe entwickelt. Am Abend nahmen Spitzenmanager der Autoindustrie im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung vor rund 300 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Medien die Auszeichnungen im Berliner Axel-Springer-Haus entgegen. Mit dem Goldenen Ehrenlenkrad wurde Alan Mulally, Vorstandsvorsitzender der Ford Motor Company, geehrt.

Die Sieger im Überblick:

Kleinwagen: VW Up
Kompaktklasse: BMW 1er
Mittel- und Oberklasse: Audi A6
Sonderklasse Cabrios: Mercedes SLK
Sonderklasse Sportwagen: Porsche 911
Sonderklasse SUV: Mercedes M-Klasse
Grünes Lenkrad: Dieselhybrid Hybrid4 PSA (Peugeot/Citroën)
Ehrenlenkrad: Alan Mulally, Vorstandsvorsitzender Ford Motor Company

Über die Gewinner des GOLDENEN LENKRADs entschied eine unabhängige Jury aus 42 Testern – darunter AUTO BILD-Chefredakteure, Techniker, Motorsportler, Prominente wie Boris und Lilly Becker, Frank Elstner, Vitali Klitschko, Erol Sander, Jan Weiler, Katarina Witt und Jörg Wontorra sowie Rennfahrer wie Mattias Ekström, Jutta Kleinschmidt, Walter Röhrl, Ralf Schumacher. Die Juroren testeten die 20 Finalisten drei Tage lang auf dem Fiat/Pirelli-Testgelände in Balocco/Italien. Die Vorauswahl der Fahrzeuge hatten die Leser von BILD am SONNTAG und der europäischen AUTO BILD-Gruppe getroffen.

Die Sieger in den Sonderklassen „Sportwagen“ und „SUV“ ermittelte eine europäische Leserwahl, bei der über 260.000 Leser abgestimmt haben. Auch über die Verleihung des Grünen Lenkrads entschieden die Leser in einer Vorauswahl. Sie wählten aus 16 Kandidaten ihre fünf Favoriten. Aus diesen ermittelte eine internationale Jury mit Experten aus Politik, Umweltverbänden, Autoindustrie und Automobilclubs den Gesamtsieger. Der Preisträger des Goldenen Ehrenlenkrads wurde von einem Gremium aus Redaktion und Verlag gewählt.

Peugeot: Seit 75 Jahren französisches Flair in Deutschland

Die Löwenmarke hat in diesem Jahr zwei Gründe zum Feiern: Zum einen fiel vor genau 75 Jahren – am 5. November 1936 – in Saarbrücken der Startschuss für den Import von Peugeot-Fahrzeugen in Deutschland. Zum anderen stellte die Marke mit ihrem ersten Elektrofahrzeug, dem Peugeot VLV, bereits vor 70 Jahren ihre Vorreiterrolle auf dem Gebiet der Elektromobilität unter Beweis.


VLV „Voiture Légère de Ville“ aus 1941



Die Kraftwagen-Handelsgesellschaft Kochte & Rech startete im November 1936 in Saarbrücken den professionellen Import von Löwenmodellen in Deutschland. Der wachsenden Nachfrage trug Peugeot Rechnung, indem das Unternehmen 1967 den Vertrieb selbst übernahm und 1973 in Saarbrücken-Güdingen den Grundstein für die heutige Firmenzentrale legte. So fanden im Laufe der Zeit Erfolgsmodelle wie die Nachkriegsfabrikate 203 und 403, der internationale Dauerläufer 504 sowie der 206, das meistverkaufte Auto der Firmengeschichte, ihren Weg auf Deutschlands Straßen.

Peugeot lieferte schon immer die passenden Antworten für die Mobilitätsanforderungen der jeweiligen Zeit: So entwickelten die französischen Ingenieure bereits 1941 den VLV („Voiture Légère de Ville“), einen elektrischen Stadtstromer, der sich an jeder Steckdose aufladen ließ. Das abgasfreie Antriebskonzept setzte sich 1995 mit dem 106 Électric fort.

Peugeot hat dieses Know-how kontinuierlich weiterentwickelt und zählt heute zu den innovativsten Marken im Bereich der Elektromobilität und der alternativen Antriebe. Mit dem i0n brachte die Löwenmarke als erster europäischer Hersteller einen viersitzigen Elektroflitzer in Serie auf den Markt, mit dem 3008 HYbrid4 folgt der erste Full-Hybrid-Diesel weltweit. Die gleiche Antriebsart nutzt auch der neue 508 RXH – ein Crossover mit All-Road-Charakter –, der auf der IAA seine Weltpremiere feiert. „Wir sind stolz auf unsere Erfolgsgeschichte und werden auch in den nächsten Jahren zukunftsweisende Akzente setzen“, sagt Thomas Bauch, Geschäftsführer Peugeot Deutschland.


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Top-Topic: Der MINI Roadster.

MINI setzt die Erweiterung seines Modellangebots mit dem MINI Roadster fort. Der jüngste Neuzugang ist das sechste Modell im aktuellen Programm der Marke und der erste offene Zweisitzer in ihrer Geschichte. Als moderne Interpretation eines kompakten, zweisitzigen Sportwagens hat er ein manuell zu öffnendes Textilverdeck und soll eine anspruchsvolle Zielgruppen erreichen, die Sinn für elegante Sportlichkei und spontanen Spaß am Offenfahr hat.




Der MINI Roadster - Steckbrief:

Authentische Übertragung der MINI Formensprache auf die Fahrzeugproportionen eines Roadsters; Fokussierung auf Zweisitzigkeit und Offenfahrerlebnis; sportliche Ausstrahlung mit kurzen Überhängen, sich kraftvoll auf die Räder abstützender Karosserie und hoher Brüstungslinie; Designmerkmale und Detail betonen die Markenzugehörigkeit.

Drei-Box-Design mit markant abgesetztem Kofferraum; elegant gestreckte Roadster-Anmutung durch stark geneigte A-Säulen, kontinuierlich leicht ansteigende Brüstungslinie und flach auslaufendes Heck; Fahrzeughöhe um mehr als 20 Millimeter geringer als beim MINI Cabrio; manuell betätigtes Textilverdeck mit einfachem Mechanismus für spontanes, schnelles Öffnen und Schließen.

Intensives Gokart-Feeling und herausragendes Sicherheitsniveau durch spezifische Fahrwerksabstimmung, niedrigen Fahrzeugschwerpunkt, torsionssteife Karosserie und optimierte Aerodynamikeigenschaften; elektromechanische Servolenkung und Fahrstabilitätsregelung DSC serienmäßig, Traktionsmodus DTC einschließlich EDLC (Electronic Differential Lock Control) optional (serienmäßig im MINI John Cooper Works Roadster); Überrollbügel aus poliertem Edelstahl; aktiver Heckspoiler automatisch ausfahrend bei 80 km/h; MINI John Cooper Works Roadster mit serienmäßigem John Cooper Works Aerodynamik Kit.
  
  


Konsequentes Zweisitzer-Konzept mit Stauraum hinter den Plätzen von Fahrer- und Beifahrer, Durchladeöffnung und 240 Liter großem Gepäckraum; weit aufschwingende Gepäckraumklappe für komfortables Beladen; optional: Windschutz als Einsatz zwischen den Überrollbügeln.

Vierzylinder-Motoren der jüngsten Generation als Benziner und Diesel; MINI TwinPower Turbo Technologie; MINI John Cooper Works Roadster mit 155 kW/211 PS, MINI Cooper S Roadster mit 135 kW/184 PS, MINI Cooper Roadster mit 90 kW/122 PS, MINI Cooper SD Roadster mit 105 kW/143 PS; vorbildliche Effizienz durch MINIMALISM Technologie.

Modellspezifisches Farb- und Materialkonzept für Sitzpolster, Türspiegel, Dekorleisten und Colour Lines; zusätzliche Individualisierung durch exklusive Optionen von MINI Yours sowie Sport Stripes in Kontrastfarbe; hochwertige Serienausstattung einschließlich geschwindigkeitsabhängiger Lenkkraftunterstützung, elektrisch verstellbarer Außenspiegel, Park Distance Control, Klimaanlage (MINI Cooper S Roadster, MINI Cooper SD Roadster, MINI John Cooper Works Roadster) sowie Audiosystem mit MP3-fährigem CD-Player und AUX-In-Anschluss; optional unter anderem schwarze Scheinwerfergehäuse, Xenon-Licht, Adaptives Kurvenlicht, Komfortzugang, Klimaautomatik, Always Open Timer; vielfältige Entertainment- und Kommunikationsoptionen: HiFi Lautsprechersystem Harman Kardon, MINI Navigationssystem, MINI Connected einschließlich Driving Excitement App, Webradio, Google Services, RSS Newsfeeds, Mission Control sowie Facebook- und Twitter-Nutzung im Fahrzeug.
  
   



Motorvarianten:

MINI John Cooper Works Roadster: Vierzylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie sowie zahlreichen unmittelbar aus dem Rennsport abgeleiteten Technologiedetails,
Hubraum: 1 598 cm3, Leistung: 155 kW/211 PS bei 6 000 min-1, max. Drehmoment: 260 Nm bei 1 850 – 5 600 min-1 (280 Nm mit Overboost bei 2 000 – 5 100 min-1), Beschleunigung (0–100 km/h): 6,5 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 237 km/h, Durchschnittsverbrauch nach EU: 7,3 Liter/100 Kilometer, CO2-Wert: 169 g/km.

MINI Cooper S Roadster: Vierzylinder-Benzinmotor mit MINI TwinPower Turbo Technologie, Hubraum: 1 598 cm3, Leistung: 135 kW/184 PS bei 5 500 min-1, max. Drehmoment: 240 Nm bei 1 600 – 5 000 min-1 (260 Nm mit Overboost bei 1 730 – 4 500 min-1), Beschleunigung (0–100 km/h): 7,0 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 227 km/h, Durchschnittsverbrauch nach EU: 6,0 Liter/100 Kilometer, CO2-Wert: 139 g/km.

MINI Cooper Roadster: Vierzylinder-Benzinmotor mit vollvariabler Ventilsteuerung auf der Basis der VALVETRONIC Technologie der BMW Group, Hubraum: 1 598 cm3, Leistung: 90 kW/122 PS bei 6 000 min-1, max. Drehmoment: 160 Nm bei 4 250 min-1, Beschleunigung (0–100 km/h): 9,2 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 199 km/h, Durchschnittsverbrauch nach EU: 5,7 Liter/100 Kilometer, CO2-Wert: 133 g/km.

MINI Cooper SD Roadster: Vierzylinder-Turbodiesel mit MINI TwinPower Turbo Technologie, Hubraum: 1 995 cm3,Leistung: 105 kW/143 PS bei 4 000 min-1, max. Drehmoment: 305 Nm bei 1 750 – 2 700 min-1, Beschleunigung (0–100 km/h): 8,1 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 212 km/h, Durchschnittsverbrauch nach EU: 4,5 Liter/100 Kilometer, CO2-Wert: 118 g/km.
  
 






MINI Cabrio und MINI Roadster

Artikel ab 2011