Frische Brise mit der Studie T-Croos Breeze


01.03.2016 - Volkswagen auf dem Genfer Autosalon 2016 einen Publikumsmagneten stehen. T-Croos Breeze heißt die Studie eines kleinen SUV-Cabriolets im Polo-Format.

Das im Segment einzigartige Fahrzeug soll Ausblick auf ein bewusst preisgünstiges Serienmodell für die geplante SUV-Offensive der Marke geben. Das von der Elektro-Studie Budd-e übernommene nahezu schalterloses Bedienkonzept dürfte allerdings nicht in die Serie einfließen. (ampnet/jri)


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Lexus LF-C2 Roadster

Lexus präsentierte auf der L.A. Auto Show 2014 die Studie eines sportlichen 2+2 sitzigen Roadsters, der das künftige Design der Marke Lexus andeutet.



Sonnenschein, angenehme Temperaturen und kurvige Straßen: diese ideale Kulisse kann man vielleicht bald mit dem Lexus LF-C2 Konzeptfahrzeug geniessen, sollten der Premiumhersteller dieses schmucke Designstudie bauen.

Mit dem 2+2 sitzigen Roadsters gewährt Lexus einen Ausblick auf die künftige Ausprägung des Markendesigns, das emotional ansprechen und gleichzeitig auf ein außergewöhnliches Fahrerlebnis verweisen soll.


Die Wurzeln der Designstudie liegen im Styling puristischer Roadster, bei denen Fahrer und Passagiere ohne ein Dach über dem Kopf mit unmittelbarem Kontakt zur Umgebung dynamisches Autofahren in ihrer ursprünglichen Ausprägung genießen können.

Aus kantigen, ebenen und geschwungenen Formen schufen die Lexus Designer eine harmonische Karosserieform, die das Erscheinungsbild des LF-C2 in Abhängigkeit vom Betrachtungswinkel und vom Lichteinfall variieren lässt,ein Effekt, der durch eine spezielle Lackierung noch an Intensität gewinnt.

Die Frontpartie des LF-C2 wird bestimmt durch eine experimentelle Ausprägung des Lexus typischen Diabolo-Kühlergrills, der von LED Scheinwerfern flankiert wird. Die pfeilförmige Silhouette der Studie zeigt eine dynamische Charakterlinie von der Front über die besonders flach angestellte A-Säule bis zum kurzen Heck.

Lufteinlässe im Frontstoßfänger dienen der Kühlung der Bremsen und optimieren die Luftströmung im Dienste der Fahrstabilität. Durch kleinere Lufteinlässe im Bereich der Schweller strömt Luft zu den hinteren Bremsen und zum Heckdiffusor. Markante L-förmige Heckleuchten und vier verchromte Endrohre sind am Heck des Konzeptfahrzeugs, das auf 20-Zoll Rädern im Fünfspeichen-Design rollt.

Im Interieur erwartet die Insassen eine luxuriöse Geräumigkeit, die mit der sportlichen Eleganz des Exterieurs harmoniert. Die Armaturentafel präsentiert sich klar mit einer übersichtlichen Instrumenteneinheit, einem zentralen Video-Display, das über ein Remote Touchpad in der Mittelkonsole bedient wird, sowie mit einer klassischen Analoguhr zwischen den zentralen Belüftungsdüsen. Das Lenkrad mit dickem Lederkranz verweist ebenso auf die Performance des Roadsters wie die Sitze mit auffallender Passform.

Die Designer schufen im Innenraum des LF-C2 eine Atmosphäre aus Sportlichkeit und Sachlichkeit, die bereits beim ersten Kontakt alle Sinne ansprechen möchte. Weiß-graue Softtouch Lederoberflächen und LED Leuchten entlang der Unterkanten der Seitenfenster schaffen ein einladendes Ambiente.

Der LF-C2 würde also der Vorstellung von einem luxuriösen Roadster entsprechen, bleibt uns nur zu hoffen, dass die Toyota-Tochter diesen verdammt gut aussehenden Schönling mit einem im Kofferraum versenkten Dach zukünftig in die Serienproduktion nimmt.


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Beetle Cabrio Mania in New York


01.04.15 - Volkswagen präsentiert auf der am 1. April 2015 beginnenden New York International Auto Show zwei neue Cabrio-Variationen des Kultautos „The Beetle“.

Volkswagen baut das Spektrum des Beetle weiter aus und gibt mit den zwei Studien einen Ausblick auf mögliche weitere Varianten.



Beim Beetle Cabriolet Denim gibt die Farbe „Blau“ den Ton an. Sowohl die Außenfarbe in „Stonewashed Blue Metallic“ als auch das Verdeck in Dunkelblau mit einer speziellen Stoffstruktur schlagen die Brücke zur Jeans (amerikanisch: „Denim“).

Automobile Freiheit. „Denim" ist die Kleidung der Freiheit, der Stoff des Rock'n'Roll. „Denim" kennt keine Grenzen, keine Altersunterschiede. Unterschiede gibt es höchstens beim Namen. Die Europäer etwa sagen „Jeans", wenn sie „Denim" meinen; umgekehrt ist es in den USA. Egal, der Stil zählt.

Nichts anderes gilt für Autos: Bereits Mitte der 70er Jahre debütierte der erste „Jeans Bug Käfer" alias Beetle, der die „Jeans" respektive „Denim" thematisierte. In den 80er und 90er Jahren folgten weitere „Jeans"-Sondermodelle des ewige Zeiten erfolgreichsten Autos der Welt. 2015 zeigt Volkswagen mit dem Beetle Cabriolet Denim nun erstmals eine offene Variation dieses Themas.

Angetrieben wird das in New York präsentierte Modell von einem 125 kW / 170 PS starken 1.8 TSI (US-Version); je nach Markt wären im Falle einer Serienfertigung auch andere Antriebsversionen denkbar.

Denim-Exterieur. Indigo – ob natürlich oder synthetisch hergestellt – gibt „Denim" die Farbe. Blau. Variationen von Blau geben auch beim neuen Beetle Cabriolet Denim den Ton an. Im Exterieur ist es das elektrisch in 9,5 Sekunden öffnende Verdeck, das mit seinem Dunkelblau und einem dem „Denim" sehr ähnlichen Stoff die Brücke zur Jeans, zum Denim schlägt. „Stonewashed Blue Metallic" ist die eigens für das Concept-Car entwickelte Kommunikationsfarbe; eine Serienversion würde alternativ in neun weiteren Farbtönen bestellt werden können.

In Wagenfarbe gehalten sind zahlreiche Anbauteile wie die Beplankungen des Concept-Cars; farblich abgesetzt sind indes die Außenspiegelkappen. Die starke Optik des Beetle Cabriolets wird durch die 18-Leichtmetallfelgen des Typs „Disc" unterstrichen; die charismatische Felge trägt in der Mitte eine große Chromkappe.

Denim-Interieur. Der Einsatz von „Denim" als Look kennzeichnet natürlich auch den Innenraum. Hier haben die Designer/innen des Teams Color & Trim unter anderem Sportsitze neu konzipiert – natürlich in blau: Die Innenflächen der Sitze sind dabei in einem hellblauen Stoff („Stripe") mit rotweißen Streifen, die Außenflächen in einem dunklen Kunstleder („Deep Blue") bezogen; die Keder wurden in weiß ausgeführt, die typischen „Beetle"-Fähnchen in rot.

Das Beetle Cabriolet Wave in der Farbe „Habanero Orange Metallic“ spiegelt das amerikanische Lebensgefühl an den Stränden der Ost- und Westküste der USA wider. Dieses zeigt sich auch im Innenraum des Cabriolets: Stoffmuster aus den 50er und 60er Jahren prägen die Sitzmittelbahnen, hinzu kommt ein aus echtem Holz gefertigtes Dashpad, das stilistisch im traditionellen Surfbrettstil gestaltet wurde.



Automobiler Sommer. Das Beetle Cabriolet Wave schlägt die Brücke von der Ostküste der Staaten zur Westküste und verbindet dabei die Strände dieser zwei atemberaubenden Landschaften mit einer ur-amerikanischen Art der Mobilität und Freizeit – im offenen Cabriolet zum Surfen fahren. Den Sommer genießen, ganz gleich ob in den Hamptons oder in Santa Monica. Genau dafür wurde das Beetle Cabriolet Wave entwickelt.

Wave-Exterieur. Lackiert ist das Volljahrescabrio in „Habanero Orange Metallic". Habanero ist eine besonders scharfe Chili-Sorte; und genauso scharf ist auch dieses Auto. Stoßfänger im „R Line"-Design sorgen im Exterieur für ein Plus an Dynamik. Die 19-Zoll-Leichtmetallfelgen „Tornado" passen mit ihren fünf Doppelspeichen perfekt in diesen Bild. Eine optische Einheit mit den glanzgedrehten Speichen bilden die verchromten Außenspiegelkappen.

Wave-Interieur. Im Innenraum verschmelzen Technik und Design der Neuzeit mit stilistischen Ikonen. Dazu gehören die im klassischen „Hahnentritt" gestalteten Sitzmittelbahnen – ein Stoffmuster, das in den 50er und 60er Highend-Fashion und -Fahrzeuge prägte. Innovativ wurde zudem ein Beetle-Kultthema umgesetzt: das Dashpad.

Es besteht in diesem Fall aus einem formfolgenden Echtholzdekor; ebenfalls in Holz gearbeitet ist dabei der hier integrierte Schriftzug „Beetle". Aktuell arbeiten viele besonders gefragte Surf-Marken mit Echtholz; das Beetle Cabriolet Wave folgt dieser Idee und transferiert die Assoziation an gute Surfbretter via Dashpad in den Innenraum.

Noch ist das Beetle Cabriolet Wave eine Studie. Doch Concept-Cars wie etwa der 2014 auf der North American International Auto Show in Detroit vorgestellte Beetle Dune zeigen, dass aus solchen Ideen bei Volkswagen sehr schnell Serienmodelle entstehen können; der „Dune" mit seiner höhergelegten Karosserie wird Anfang 2016 auf den Markt kommen.

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Volkswagen lässt beim legendären GTI-Treffen am Wörthersee (28. bis 31. Mai) die virtuelle und reale Welt verschmelzen. Als Weltpremiere präsentiert der Erfinder des Golf GTI ein Showcar, das ursprünglich computergeneriert in Bits und Bytes für den PlayStation3-Klassiker „Gran Turismo 6" geschaffen wurde: den „GTI Roadster, Vision Gran Turismo". 





Angetrieben wird der offene Zweisitzer von einem 3,0 Liter großen V6-Biturbo-Motor, der eine Leistung von 370 kW / 503 PS zur Verfügung stellt. Der V6-TSI entwickelt zwischen 4.000 und 6.000 U/min ein Drehmomentmaximum von 560 Nm; 500 davon liefert der Benzindirekteinspritzer schon bei 2.000 U/min ab.

Die enorme Kraft des TSI wird via 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und Allradantrieb (4MOTION) an eine 20 Zoll große Rad-Reifen-Kombination weitergereicht. Nach 3,6 Sekunden ist der 1.420 kg leichte Supersportwagen 100 km/h schnell. V/max: 309 km/h!

Weitere Fotos dazu unter https://www.facebook.com/DaCabrio

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Genf 2014: Studio VW T-ROC

Das allradgetriebene Concept Car T-ROC verbindet die Talente eines allradgetriebenen SUV – der auch vor felsigen Offroad-Pisten nicht kapituliert – mit der sommerlichen Leichtigkeit eines Cabriolets. Volkswagen gibt mit der Weltpremiere der Studie T-ROC in Genf 2014 einen Ausblick auf eine mögliche SUV-Baureihe. Zu den markanten Merkmalen des Concept Cars gehören die Frontpartie mit LED-Scheinwerfern sowie zwei herausnehmbare Dachhälften.



So besteht das Mittelteil des Daches aus zwei Hälften, die mit wenigen Handgriffen abgenommen und im Kofferraum verstaut werden können. Sein progressives Design wird motorseitig von einem 135 kW / 184 PS starken Turbodieseldirekteinspritzer unterstrichen.

Der 2.0 l TDI verfügt maximal über 380 Nm Drehmoment und verbraucht durchschnittlich 4,9 l / 100 km.



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Offener E-Bugster – ein Beetle unter Strom

Volkswagen zeigte auf der Auto China 2012 in Peking die Studie E-Bugster. Der zweisitzige Beetle-Speedster hat einen 85 kW starken Elektronantrieb und sprintet in 10,8 Sekunden auf 100 km/h ohne jegliche Emissionen, aber mit schärfsten Proportionen. Damit will VW zeigen, dass sich Sportlichkeit auch auf einen Beetle mit reinem Elektroantrieb übertragen lässt.



Bugster? Da klingelt was. Klar: Ragster! Das war im Januar 2005 in Detroit. Da präsentierte Volkswagen einen New Beetle als Speedster mit flachem Ragtop (Faltschiebedach) – den Ragster. Eine Design-Vision für den Beetle von morgen – breiter, flacher, sportlicher. 2005 hieß es zur Machbarkeit der Studie: „Alles ist denkbar!“. 2012 heißt es dagegen: „Alles ist machbar!“ Denn die Idee des Ragster – breiter, flacher, sportlicher – wurde mit dem aktuellen Beetle im Oktober 2011 (bis auf das Ragtop) Realität. Steht noch ein Fragezeichen hinter dem Namen E-Bugster? Das ist schnell geklärt: eine Kombination aus der Zusatzbezeichnung „E“ für Elektromodelle, dem amerikanischen Beetle-Spitznamen „Bug“ und dem Gattungsbegriff „Speedster“ für offene Zweisitzer.

Das elektrische Herz des E-Bugster schlägt vorn und wiegt lediglich 80 Kilogramm. Gespeichert wird die Energie zum Antrieb des Elektromotors in einer Lithium-Ionen-Batterie, die sich platzsparend hinter den Vordersitzen befindet. Ihr Energiegehalt von 28,3 kWh ermöglicht eine Reichweite von mindestens 180 Kilometern, ausreichend zum Fahren in der urbanen Welt, um das Gros der Pendler zu ihrem Arbeitsplatz und zurück zu bringen. Da der Volkswagen eine Schnellladefunktion besitzt, kann die Batterie an entsprechenden Ladestationen binnen 35 Minuten wieder „aufgetankt“ werden. Zu Hause lässt sich der Akku des E-Bugster dann über eine konventionelle Steckdose laden. Der Anschluss für das Ladekabel befindet sich unter der „normalen“ Tankklappe.



Wie viel Energie der Fahrer des E-Bugster gerade mit dem „Strompedal“ abruft, erkennt er über eine Leistungsanzeige. Darüber hinaus gibt es eine Reichweitenanzeige sowie ein Display mit dem Ladestatus der Batterie. Neu an Bord des Beetle ist zudem ein Instrument, über das der Fahrer die Rekuperationsintensität ablesen kann. Rekuperation steht für Bremsenergierückgewinnung: Sobald der Fahrer vom Gas geht und / oder bremst, wird kinetische Energie in Strom umgewandelt und in der Batterie zwischengespeichert. Das vergrößert die Reichweite des E-Bugster. Die gesamte elektrische Antriebseinheit nennt Volkswagen übrigens Blue-e-Motion.




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Studie Scion FR-S Cartel Speedster von Toyota

Welches sportliche Potential im neuen Toyota GT86 steckt, zeigt eine Konzeptstudie, die von Toyota Racing anlässlich des 38. Toyota Grand Prix of Long Beach in Kalifornien präsentiert wurde.  Das Einzelstück gibt einen Vorgeschack auf eine mögliche offene Variante des GT86.



Unter dem Label der Markentochter Scion entstand ein offener zweisitziger Rennwagen mit flacher Scheibe und niedrigen Seitenscheiben, einem etwas hochgezogenen Heck und üppigen Spoilern. Der Scion FR-S Speedster ist in den klassischen Rennfarben der Marke Toyota Weiß und Rot lackiert und trägt die Nummer 86 auf der Seite und auf dem Flügel. Das Konzeptfahrzeug wurde als Einzelstück entwickelt und bei der Rennwoche in Long Beach von der amerikanischen Motorsportlegende Scott Pruett pilotiert.



Der Speedster ist baugleich mit dem Toyota GT86. Der Antrieb besteht aus einem 147 kW/200 PS starken 2,0-Liter Boxermotor, einem manuellen Sechsgang-Getriebe und Hinterradantrieb. Anders als der Serientoyota rollt das Konzeptfahrzeug auf 18-Zoll-Rädern. Vorn sind Reifen der Dimension 225/40/18 montiert, hinten kommen 245/40/18-Pneus zum Einsatz.




Das Interieur wurde allerdings umgestaltet. So verfügt der Speedster statt des klassischen Instrumentenbords über ein zentral in der Mitte des Fahrzeugs platziertes Display. Optisch dominiert rotes Leder, kombiniert mit Karbonteilen und weiß lackiertem Metall.



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Land Rover präsentiert offene Studie DC100 Sport

Auf der IAA 2011 enthüllte Land Rover die Konzeptstudie DC 100, eine moderne Interpretationen des legendären Geländewagendesigns, mit dem sich Land Rover seit 1948 in der ganzen Welt einen Namen gemacht hat. Das Konzeptmodell DC 100 hat auch eine offene Variante und nimmt entscheidende Charakterzüge des legendären Defender auf.
  
  


Die Studie DC100 atmet in jedem Detail den echten abenteuerlustigen Land Rover-Geist. Dieses Profil geht zurück bis auf die 1948 erschienene "Serie 1", dem ersten zivilen Geländewagen aus Großserienproduktion. Das Modell trat schnell seinen Siegeszug um den Globus an und machte sich auf jedem Kontinent einen Namen. Der später zum Defender umbenannte Alleskönner zeigt sich praktisch jeder Aufgabe gewachsen.

Mit den Design-Ideen der Studie knüpft Land Rover an seine automobile Ikone an. Der DC100 dient dazu, die künftige Entwicklung der Designsprache zu untersuchen. Dabei soll das Konzeptmodell den ehrlichen Charakter des Originals und seine zeitlose Schlichtheit bewahren, weiterentwickeln und ins 21. Jahrhundert transferieren.

"Unzählige Autofahrer in aller Welt schätzen den Defender nicht zuletzt wegen seines klaren und unverwechselbaren Designs. Wir sind uns bewusst, dass ein neuer Defender dieses große Erbe fortsetzen muss - und gleichzeitig neue Erwartungen der Märkte rund um den Globus erfüllen", kommentiert John Edwards, Global Brand Director, Land Rover, die Intention der Studie, die in den Varianten des DC100 und des offenenDC100 Sport auf die Räder gestellt wurde.
  
   



Ein entscheidender Faktor für den Status des Defender ist sein "Gesicht". Das zeitlose Styling findet selbstverständlich im DC100 Sport breiten Widerhall: mit einer modernen Evolution des klassischen, seit über 60 Jahren bekannten Designs. Die Version DC100 Sport präsentiert mit einer stärker geneigten Front eine sportlichere, leistungsorientierte Neuinterpretation des klassischen Land Rover-Themas.